
So, gestern stand dann erst mal das Standard-Touri-Programm rund um Reykjavik auf’m Programm: Pingvellir (wenn jemand weiss wie man unter Android Isländische Zeichen eingeben kann ohne die Tastatur komplett umzustellen bitte Bescheid geben
(Tal an dem die Kontinentalplatten auseinanderdriften und in dem Island gegründet wurde), Geysir (muss ich jetzt nix zu sagen, oder?
und Gullfoss (Wasserfall).
Alles drei sehr sehenswert aber alles drei leider auch sehr überlaufen. (Wobei “überlaufen” hier immer noch halb so wild is wenn ich dran denk’ was im Hochsommer in Neuschwanstein z. B. los is.)
Beim Gulfoss is dann passenderweise die Sonne auch noch voll rausgekommen was uns wunderbare Regenbogen vor’m Wasserfall beschert hat.
Die Unterkunft (in der wir heute nochmal sind) war dann … mitten im Nirgendwo. Die haben hier echt mitten in der Pampa (aus besseren Baucontainern) ‘n Guesthouse hingestellt des aber auch randvoll belegt is. Und mitten in der Pampa heisst hier dass vor’m Haus ‘ne Tankstelle is (bestehend aus einer Säule) mit ‘ne Schild neben dran: Nächste Tankstelle in 243 km. (Und des liegt jetzt ned daran dass da auf’m Weg irgendwelche Ortschaften ohne Tankstelle wären …)
An dieses Dauerhellsein (angeblich soll’s zwischen 2 und 3 Uhr nachts mal kurz “dunkel” werden) hier muss ich mich auch erst noch gewöhnen weil ich dadurch irgendwie noch später als sonst in’s Bett gehe …
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